Header

Suche

Fussnoten

Anmerkungen in den Fussnoten

In den Fussnoten wird in erster Linie belegt, woher die im Haupttext zitierten und paraphra­sierten Aussagen stammen. Mit Hilfe von Belegen können Leser:innen überprüfen und nach­vollziehen, wie Autor:innen zu ihren Forschungsergebnissen gekommen sind. Den ­Autor:innen selbst bieten Belege die Möglichkeit, die eigenen Aussagen einer Selbstkontrolle zu unterziehen.

Anmerkungen sind immer dann zwingend, wenn aus Quellen oder Literatur wörtlich zitiert oder sinngemäss paraphrasiert wird. Unerlässlich sind Anmerkungen auch bei quantitativen Angaben und sämtlichen Thesen und Argumentationen, die den Quellen oder der Literatur entnommen sind, also nicht von den Autor:innen selbst stammen.

Weiter können in den Fussnoten zusätzliche Belegstellen, Begriffsdefinitionen, den eigenen Ausführungen widersprechende Standpunkte oder Auseinandersetzungen mit anderen Au­tor:innen in den Anmerkungen untergebracht werden.

Solche Fussnoten sollten knapp gehalten werden und nicht zu Exkursen ausarten. Der Text muss auch ohne Anmerkungen verständlich sein.

Grundsätzlich gilt: Jede Anmerkung beginnt mit einem Grossbuchstaben und endet mit einem Punkt.

Innerhalb des Textes werden Anmerkungen mit einem hochgestellten Fussnotenzeichen ge­kennzeichnet. Die Anmerkungen werden fortlaufend nummeriert und erscheinen als Fussno­ten auf der jeweiligen Textseite. Bezieht sich die Anmerkung auf einen ganzen Abschnitt, Satz oder durch Satzzeichen eingeschlossenen Satzteil, so steht sie nach dem schliessenden Satz­zeichen.1

Das gilt auch für umfangreichere Zitate. Bezieht sie sich hingegen auf ein «einzelnes Wort oder eine Wortgruppe»2, so steht sie direkt dahinter, noch vor einem eventuell folgen­den Satzzeichen.

 

1 Diese Fussnote betrifft den ganzen Satz «Bezieht sie sich […] dem schliessenden Satzzeichen.»

2 Diese Fussnote bezieht sich auf die Wörter, die zwischen den Anführungs- und Schlusszeichen stehen.

Sammelanmerkungen

Beruhen ganze Abschnitte der eigenen Argumentation auf den Darlegungen anderer Au­tor:innen, muss nicht jede einzelne Aussage mit einer Fussnote versehen werden. In diesem Fall genügt eine Sammelanmerkung zu Beginn des Abschnitts, in dem eine längere Auseinan­dersetzung mit einem Text oder einer Quelle geboten wird.

Beispiel
In der Geschichtswissenschaft gibt es keine allgemein verbindlichen Zitierrichtlinien.3

 

3 Die Ausführungen in diesem Abschnitt beruhen auf Faber; Geiss, Arbeitsbuch, S. 146–151 und Franck, Fit fürs Studium, S. 96–104.

Kurzbeleg

Weist eine Arbeit am Schluss eine Bibliographie auf, genügt es, wenn im Anmerkungsapparat Kurzbelege gesetzt werden, um auf die verwendeten Quellen und Darstellungen zu verweisen. Das entsprechende Werk muss sich in der Bibliographie mittels Kurzbeleg eindeutig identifizieren lassen.

Kurzbelege enthalten immer den Namen des:der Autor:in und eventuelle Seitenzahlen. Darüber hinaus kann entweder ein Kurztitel oder das Erscheinungsjahr des Werks verwendet werden.

Variante 1: Name des:der Autor:in, Kurztitel, Seitenzahl. Als Kurztitel werden meist ein oder zwei Substantive gewählt, die den vollständigen Titel sinngemäss zusammenfassen.

Beispiel
«In den ersten Kriegswochen war die Miliciana das Symbol des Widerstandes gegen den Faschismus.»4

 

4 Bianchi, Feministinnen, S. 48.

Variante 2: Name des:der Autor:in Erscheinungsjahr, Seitenzahl. Werden mehrere Werke eines Autors oder einer Autorin aus demselben Jahr verwendet, wird an die Jahreszahl ein a, b, c etc. angefügt. Diese Variante ist eher in den Sozial- und Naturwissenschaften verbreitet.

Beispiel

«In den ersten Kriegswochen war die Miliciana das Symbol des Widerstandes gegen den Faschismus.»5

 

5 Bianchi 2003, S. 48.

Für welche Variante man sich auch entscheidet – sie muss einheitlich durch die gesamte Arbeit hindurch verwendet werden.

Belegverweise «vgl.», «siehe» und «ebd.»

Die Abkürzung «vgl.» verwendet man, wenn man auf Weiterführendes verweisen möchte. Mit «siehe» wird in der Regel auf einen anderen Abschnitt in der eigenen Arbeit verwiesen.

Wird dasselbe Werk auf derselben Textseite mehrmals hintereinander zitiert oder paraphra­siert, kann man mit abgekürzten Vermerken auf unmittelbar vorhergehende Anmerkungen Bezug nehmen. Dafür gibt es verschiedene Systeme; am tauglichsten hat sich die Abkürzung ebd. (= ebenda, an gleicher Stelle) erwiesen.5 Es sind zwei Formen von «ebd.» zu unterschei­den:

 

5 In der Literatur finden sich auch lateinische Abkürzungen: op. cit. (opere citato = im zitierten Werk), ibid. (ibidem = ebenda) und loc. cit. (loco citato = an der zitierten/angegebenen Stelle).

  • «Ebd.» bezieht sich auf das in der vorangegangenen Anmerkung zitierte oder paraphrasierte Werk oder auf dieselbe Seite des in der vorangehenden Anmerkung zitierten oder paraphrasierten Werkes.
  • «Ebd., S. xy.» bezieht sich auf dasselbe Werk wie die vorangehende Anmerkung, verweist aber auf eine andere Seite.

Beispiel
1  Rennie, Law, S. 28f.
2  Bianchi, Feministinnen, S. 48.
3  Ebd., S. 99.
4  Rennie, Law, S. 112.
5  Ebd.

Bei der Verwendung von «ebd.» muss eindeutig sein, auf welches Werk sich der Verweis be­zieht. Wenn in einer Anmerkung zwei Titel genannt werden, darf «ebd.» in der folgenden Anmerkung nicht verwendet werden, da nicht klar ist, auf welches Werk in der vorangehen­den Anmerkung verwiesen wird.

Seitenangaben

Seitenangaben in Anmerkungen müssen präzise sein. Wenn man auf eine oder zwei aufeinan­derfolgende Seiten Bezug nimmt, heisst es S. 213 oder S. 213f. (d.h. S. 213 und 214). Bezieht man sich auf drei oder mehr aufeinanderfolgende Seiten, muss die erste und die letzte dieser Seiten, beispielsweise S. 213–220, genannt werden. Die Angabe S. 213ff. (= 213 und mehrere danach folgende Seiten) ist zu ungenau.

Quellenverweise

Ist eine Quelle im Literaturverzeichnis mit allen Angaben aufgeführt, kann sie in den Anmer­kungen abgekürzt zitiert werden. Dabei sollten jene Abkürzungen verwendet werden, die sich in der wissenschaftlichen Literatur eingebürgert haben. Informationen zu solchen Abkürzun­gen finden sich in Nachschlagwerken.

Grundsätzlich sind alle zitierten Quellenstellen nachzuschlagen und zu kontrollieren. Wenn eine verwendete Stelle nicht überprüft werden kann (z. B. weil die Quellenedition in Zürich nirgends greifbar ist), so ist dies in der Anmerkung deutlich zu machen.

Archivquellen werden in den Fussnoten mit ihrer Archivsignatur angegeben. Nach der Nen­nung des Archivs (meist in Form einer Abkürzung) folgt die Signatur des Dokuments und allenfalls nähere Angaben zu diesem, anschliessend ein Datum und eine allfällige Seiten- bzw. Folienzahl. Im Unterschied zum Quellenverzeichnis in der Bibliographie, wo nur die Bestände aufgeführt werden, werden Archivquellen in den Fussnoten also so genau wie möglich belegt.

Beispiel
StAZH, Z 100.47978, Gutachten an die Vormundschaftsbehörde, 5.3.1955, S. 3.

Besonderheiten der Alten Geschichte

Das sachgemässe Zitieren von Quellen der Alten Geschichte erfordert eine eingehendere Ein­führung. Hier werden nur einige allgemeine Hinweise aufgeführt, die das Aufschlüsseln der in der Literatur verwendeten Abkürzungen ermöglicht.

Literarische Quellen

Angaben zu literarischen Werken antiker Autoren erfolgen immer mit standardisierten Ab­kürzungen für Autor und Werk. Dies stellt sicher, dass trotz verschiedener Textausgaben und Übersetzungen nachvollziehbar bleibt, auf welchen Textabschnitt Bezug genommen wird (gleich wie bei Bibeltexten). Eine Übersicht zu den Abkürzungen antiker Autoren und Werke findet sich im ersten Band des Lexikons Der Neue Pauly und in der Onlineausgabe.

Beispiele

Thuk. 3,13,2 Thukydides, Buch 3, Kapitel 13, Absatz 2.
Plin. epist. 6,16 Plinius der Jüngere, epistulae (Briefe), Buch 6, Brief 16.
Caes. Gall. 1,5,1 Gaius Iulius Caesar, Der Gallische Krieg, Buch 1, Kap. 5, § 1.
Tac. Agr. 46,4 Publius Cornelius Tacitus, De vita Iulii Agricolae, Kap. 46, § 4.
Inst. Iust. 4,18,12 Institutiones Iustiniani, Buch 4, Kap. 8, § 12.
Aischyl. Eum. 156–172 Aischylos, Eumeniden, Verse 156–172.

Inschriften

Antike Inschriften werden nach der Inschriften-Nummer zitiert, die ihnen in einer Publikation gegeben wurde. Viele Inschriften wurden in grösseren Inschriftensammlungen/Corpora pu­bliziert. Diese werden mit standardisierten Abkürzungen zitiert. Eine Übersicht findet sich ebenfalls im Der Neue Pauly (Bd. 1) und in der Onlineausgabe. Die Band- und gegebenenfalls Faszikelnummer der Inschriftensammlungen muss immer angegeben werden, wenn die Zäh­lung der Inschriften mit jedem Teilband neu anfängt.

Beispiele

CIL VI 37146 Corpus Inscriptionum Latinarum, vol. 6, pars 4, fasc. 3, Nr. 37146.
AE 1965, 118 L’Année Epigraphique, 1965, Nr. 118.
IG I³ 25 Inscriptiones Graecae, vol. 1, ed. 3, Nr. 25.
SEG 21, 1965, 494 Supplementum Epigraphicum Graecum 21, 1965, Nr. 494.

 Wird in einer Anmerkung nicht auf die Inschrift verwiesen, sondern eine Erklärung oder In­terpretation des:der Herausgeber:in zitiert (zum Beispiel aus der Einleitung oder aus dem Kommentar zur Inschrift), so muss dies mit «S.» als Verweis auf die entsprechende Seitenzahl deutlich gemacht werden.

Beispiel
R. Schoene, CIL IV, S. 171f.

Die wichtigsten Corpora: (Für das korrekte Zitieren einzelner Bände müssen die jeweiligen Herausgeber berücksichtigt werden, da bei Corpora wie CIL, AE, IG, SEG die Herausgeben­den mehrmals gewechselt haben.) 

CIL

Corpus Inscriptionum Latinarum, Berlin 1863–. Teilweise mit VPN-Client online zu­gänglich. Siehe die Internetseite des Projekts mit weiterführenden Informationen.

AE

L’Année Epigraphique, Paris 1888–. Mit Ausnahme der neuesten Jahrgänge und mit VPN-Client online zugänglich.

Dessau oder ILS

Dessau, Hermann: Inscriptiones Latinae selectae, 3 Bde., Berlin 1892–1916. Über Internet Archive online zugänglich.

IG

Inscriptiones Graecae, Berlin 1873–. Siehe die Internetseite des Projekts mit weiterfüh­renden Informationen.

SEG

Supplementum Epigraphicum Graecum, Amsterdam 1923–. Mit Ausnahme der neu­esten Jahrgänge mit VPN-Client online zugänglich.

OGIS oder OGI

Dittenberger, Wilhelm: Orientis Graeci Inscriptiones selectae, 2 Bde., Leipzig 1903–1905. Auf Internet Archive sind Band I und II online zugänglich.

Syll.3

Dittenberger, Wilhelm: Sylloge Inscriptionum Graecarum, 4 Bde, Leipzig 1915–19243 (ND 1960). Auf Internet Archive online zugänglich.

IGRR

Cagnat, René; Toutain, Jules; Lafaye, Georges (Hg.): Inscriptiones Graecae ad res Romanas pertinentes, 4 Bde., Paris 1911–1927. Auf Internet Archive sind Band I, III und IV online zugänglich.

 Münzen

Gleich wie Inschriften werden Münzen nach den Nummern zitiert, die ihnen in einer Publika­tion gegeben wurden. Die wichtigsten Corpora werden standardisiert abgekürzt.

Beispiele

BMCR, Bd. 23, 57 British Museum Catalogue of Greek Coins, Band 23, Münze Nr. 57.
SNG ANS 34 SNG-Publikation der Sammlung der American Numismatic Society, Münze Nr. 34.

Wird eine Münze nach einer numismatischen Darstellung zitiert, die Tafeln mit Abbildungen der Münzen enthält, werden die Münzen nach Nummer und Tafelnummer zitiert.  

Beispiel

Kraay, Taf. 8, 197 = Colin M. Kraay: Archaic and Classical Greek Coins, Berkeley 1976, Tafel 8, Münze Nr. 197.

Wichtigste numismatische Corpora

Die in diesen Corpora publizierten Münzen sind zum Teil auch über Online-Datenbanken zugänglich.

BMCG

Greek Coins in the British Museum. Publikation der Sammlung griechischer Mün­zen im British Museum, nach Regionen publiziert. Auf Internet Archive online zugänglich.

BMCRR/BMCRE

Coins of the Roman Republic / Roman Empire in the British Museum. Auf Internet Archive online zugänglich.

RRC

Roman Republican Coinage. Standardwerk zur Münzprägung der römischen Republik von Michael Crawford. Auf Internet Archive online zugänglich.

RIC

Roman Imperial Coinage. Standardwerk zur Münzprägung der römischen Kaiserzeit: Reichsprägungen von 31 v.Chr. bis 491 n.Chr. Teilweise auf Internet Archive zugänglich.

RPC

Roman Provincial Coinage. Standardwerk zur Münzprägung in den römischen Pro­vinzen der Kaiserzeit, Emissionen ausserhalb der Reichsprägungen. Teilweise online zu­gänglich.

SNG

Sylloge Nummorum Graecorum: Über 120 Publikationen von Universitäts- und Pri­vatsammlung. Zur Abkürzung SNG wird jeweils noch ein Kürzel als Hinweis auf die spe­zifische Sammlung angegeben. Eine Auswahl der SNG-Bände britischer Sammlungen ist online zugänglich.

Besonderheiten der Geschichte des Mittelalters

Die Quellen des europäischen Mittelalters sind grösstenteils über kritische Textausgaben der mit Abstand wichtigsten Quellensammlung zur mittelalterlichen Geschichte, den Monumenta Germaniae Historica (MGH), erschlossen. Für die Zitierweise der MGH-Reihen (Scriptores – Ge­schichtsschreiber, Leges – Rechtstexte, Diplomata – Urkunden, Epistolae – Briefe, Antiquitates – Dichtung und Gedenküberlieferung sowie weitere Reihen) sind die Zitationsangaben der MGH massgeblich (als Merkblatt online abrufbar).

In den Anmerkungen wird die Zitation von gedruckten Quellen abgekürzt, wenn diese voll­ständig mit allen Angaben im Quellenverzeichnis aufgeführt sind. Nicht zwingend notwen­dig, aber zur Einschätzung der korrekten wissenschaftlichen Arbeitsweise hilfreich ist die An­gabe des:der Editor:in, da es von zahlreichen Quellen mehrere Editionen gibt. Diese Angabe erfolgt entweder durch die Abkürzung «hg. von» (= herausgegeben von) oder «ed./edd.» (= edidit/ediderunt).

Beispiele

Arnulf von Mailand, Liber gestorum recentium IV 3, hg. von Zey, S. 207f.

Lampert von Hersfeld, Annalen zu 1046, ed. Holder-Egger, S. 60.

DO III. 145 [d.h. Diploma = Urkunde Ottos III. Nr. 145 in der kritischen MGH-Edition. Nicht gebräuchlich sind hier die Angabe des Editors, die Abkürzung Nr. und die Seitenzahl].

 Weitere gängige Abkürzungen von mittelalterlichen Quellenpublikationen finden sich im Ver­zeichnis «Abkürzungen bibliographischer Angaben» im ersten Band des Lexikons des Mittel­alters und im «Abkürzungs- und Siglenverzeichnis» im Deutschen Archiv für Erforschung des Mittelalters («DA», Hauszeitschrift der MGH). Das online abrufbare DA-Siglenverzeichnis enthält auch Abkürzungen von wichtigen Zeitschriften, Begriffen und Reihen.

Es ist zudem anzumerken, dass nicht alle Quellen des Mittelalters ediert sind. Insbesondere für die Geschichte des Spätmittelalters ist man in vielen Fällen auch auf archivalische Quellen angewiesen, die entsprechend präzise zu zitieren sind.

Besonderheiten der Geschichte der Neuzeit

Da die Zahl der Quellengattungen in der Neuzeit weit grösser ist als in der Vormoderne, exis­tieren (noch) nicht für alle Quellengattungen standardisierte Zitierweisen. Während es bei den einen Quellengattungen (zum Beispiel publizierte und archivalische Quellen) klare Regeln gibt, ist bei anderen das Spektrum möglicher Zitierweisen breiter. Die Vorgabe, dass die An­gaben möglichst präzise sein müssen, gilt aber auch für diese Quellengattungen. Wie bereits erwähnt, werden Quellen, die in der Bibliographie mit allen Angaben aufgeführt sind, in den Anmerkungen abgekürzt zitiert. Ist hingegen im Quellenverzeichnis ein Bestand aufgeführt, müssen in den Fussnoten möglichst präzise Informationen zur Quelle aufgeführt werden.

Beispiele für die abgekürzte Zitierweise
(Dieselben Beispiele finden sich auch im Abschnitt zum Bibliographieren von nichtschriftlichen Quellen. Dort enthalten sie alle Angaben.)

Seiler, Christine: Einreise von Saisonniers, März 1991.

Haber, Peter: Gespräch über Digital Humanities, 13.06.2011.

Als Quellen verwendete Internetbeiträge werden im Anmerkungsapparat nach denselben Re­geln zitiert wie in der Bibliographie.