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Programm Geschichtskontor FS2018

Das Programm des Geschichtskontors ist nun online. Die erste Sitzung, am 20.02.2018, findet im Kino Toni statt. Weitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung finden Sie im Flyer (PDF, 60 KB).


PD Dr. Aline Steinbrecher

2019–2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Right Livelihood Award

Zur Zeit Geschäftsführerin des Right Livelihood Zentrums der UZH.

 

Weiterführende Informationen

Kontakt

Universität Zürich
Historisches Seminar
Prof. Dr. Gesine Krüger
Karl Schmid-Strasse 4
CH-8006 Zürich

Prof. Gesine Krüger
Büro KO2 G 267
Tel. 044 634 38 65
gesine.krueger@hist.uzh.ch


Sekretariat
Nadja Schorno
Büro KO2 G 264
Tel. +41 44 634 38 68
E-Mail: Nadja Schorno

 

Sprechstunden während der Vorlesungszeit:

Mittwochs, 14–16 Uhr
Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

 

Sprechstunden während der Semesterferien:

Mittwoch, 17. Januar, 11–13 Uhr
Donnerstag, 8. Februar, 14–16 Uhr
Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

Sprechstunden

Vorlesungsfreie Zeit

 

In der vorlesungsfreien Zeit werden keine regelmässigen Sprechstunden angeboten. Die nächstmöglichen Termine sind:

 

Dienstag, 31. Juli, 10–12 Uhr

Mittwoch, 05. September, 16–17 Uhr

Dienstag, 11. September, 15–16 Uhr


Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

Geschichte der Gegenwart

  • Der Sound zum Buch: Transmedia Storytelling durch Playlists

    „Stille“ Tätigkeiten wie Lesen oder Lernen sind in der gegenwärtigen Populärkultur zunehmend von Musik begleitet, von kuratierten Playlists. Im Rahmen des GdG-Musiksommers fragt sich Christine Lötscher, worin die Faszination des Lesens mit Musik besteht.

  • Singen, bis der Dämon schläft

    Im Gespräch gibt die Musikwissenschaftlerin Miriam Akkermann über ihre Forschungsprojekte zum Zusammenhang von Musik und Schlaf Auskunft. Warum wirken Schlaflieder und warum kann ein Schlaflied politisch sein? Und was ist die Rolle der Geisteswissenschaften in einem weiten interdisziplinären Feld wie der Schlafforschung?

  • Revolte gegen Moskau? Kehlkopfgesang und Rap aus Sibirien

    Von Tywa bis zum Omsker Gebiet positionieren sich sibirische Musiker*innen auffällig oft als sibirisch und lassen dabei ein Wort bezeichnenderweise aus: Russland. Ein Streifzug durch die Popkultur, die Ethno-Szene und den Underground Sibiriens auf der Suche nach einer Selbstverortung, die vor allem nach dem Februar 2022 mehr als eine geografische Angabe ist.

Right Livelihood Foundation