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Programm Geschichtskontor FS2018

Das Programm des Geschichtskontors ist nun online. Die erste Sitzung, am 20.02.2018, findet im Kino Toni statt. Weitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung finden Sie im Flyer (PDF, 60 KB).


PD Dr. Aline Steinbrecher

2019–2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Right Livelihood Award

Zur Zeit Geschäftsführerin des Right Livelihood Zentrums der UZH.

 

Weiterführende Informationen

Kontakt

Universität Zürich
Historisches Seminar
Prof. Dr. Gesine Krüger
Karl Schmid-Strasse 4
CH-8006 Zürich

Prof. Gesine Krüger
Büro KO2 G 267
Tel. 044 634 38 65
gesine.krueger@hist.uzh.ch


Sekretariat
Nadja Schorno
Büro KO2 G 264
Tel. +41 44 634 38 68
E-Mail: Nadja Schorno

 

Sprechstunden während der Vorlesungszeit:

Mittwochs, 14–16 Uhr
Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

 

Sprechstunden während der Semesterferien:

Mittwoch, 17. Januar, 11–13 Uhr
Donnerstag, 8. Februar, 14–16 Uhr
Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

Sprechstunden

Vorlesungsfreie Zeit

 

In der vorlesungsfreien Zeit werden keine regelmässigen Sprechstunden angeboten. Die nächstmöglichen Termine sind:

 

Dienstag, 31. Juli, 10–12 Uhr

Mittwoch, 05. September, 16–17 Uhr

Dienstag, 11. September, 15–16 Uhr


Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

Geschichte der Gegenwart

  • Islamic Ambitions and Imperial Imaginations: The Iranian Revolution in the longue durée

    Since the US and Israel attacked Iran, news has been flooding the public sphere every minute: confusing statements from politicians, contradictory assessments from commentators, and heated opinions on social media. In his analysis, Hamid R. Ekbia outlines areas of tension within the resistance and protest movements that cannot be reduced to a simple juxtaposition of left-wing opposition and pro-monarchist movements. Despite all the anger and grief, he recommends a moment of pause and distance to understand what motivates the brave people of Iran, why they are fighting, and what they have been fighting for so long.

  • Islamische Ambitionen und imperiale Vorstellungen: Die iranische Revolution in der longue durée

    Seitdem die USA und Israel den Iran angegriffen haben, fluten Nachrichten im Minutentakt den Raum der öffentlichen Aufmerksamkeit: verwirrende Verlautbarungen von Politiker:innen, widersprüchliche Einschätzungen von Kommentator:innen und aufgeheizte Stellungnahmen in den Sozialen Medien. Hamid R. Ekbia umreisst in seiner Analyse Spannungsfelder innerhalb der Widerstands- und Protestbewegungen, die sich nicht auf eine einfache Gegenüberstellung von linker Opposition und pro-monarchistische Bewegung reduzieren lassen. Trotz aller Wut und Trauer empfiehlt er einen Moment des Innenhaltens und der Distanz, um zu verstehen, was die tapferen Menschen im Iran bewegt, warum und wofür sie schon so lange kämpfen.

  • „Der Wunsch nach Unschuld brennt die Augen aus“. Deutsch-jüdische Literatur in der Krise

    Wie kann Literatur auf Krieg, Terror und verschiedene ineinander verzahnte Krisen reagieren? Das Schreiben deutschsprachiger Jüdinnen und Juden steht im Zeichen mehrfacher Zeugenschaft.

Right Livelihood Foundation