"Memoria aeterna" - Erinnerungskultur und soziale Wirklichkeit im antiken Rom
Das Projekt erforscht die Rolle von Grabmonumenten und Inschriften als Medien kollektiver und individueller Erinnerung. Als dauerhafte Zeugnisse überliefern sie Vorstellungen von Familie, Herkunft, Status und Jenseitsglauben und eröffnen Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Menschen unterschiedlichster sozialer Herkunft. Die Analyse dieser Quellen ermöglicht neue Perspektiven auf die römische Gesellschaft und ihre Erinnerungskultur.
Bereits erschienen: Tod in Rom - Grabinschriften als Spiegel römischen Lebens, Mainz 2008 (gemeinsam mit J. Fugmann)
In Vorbereitung: Death in Rome (gemeinsam mit J. Fugmann)