Christine  Grundig

Christine Grundig, M.A.

Tel.: +41 (0) 44 634 38 78

Raumbezeichnung: KO2 G265

christine.grundig@hist.uzh.ch

 

Christine Grundig arbeitet seit 1. Oktober 2020 als Koordinatorin für das Digital History Lab. Ab dem Herbstsemester 2021 wird sie uns auch in der Lehre unterstützen.

Sie ist Ansprechpartnerin für folgende Bereiche:

  • Lehre: Digital Skills & Tools für Studierende und Lehrende
  • Forschung: Digital Skills & Tools in wissenschaftlicher Forschung, Unterstützung von Studierenden beim Einsatz digitaler Methoden in Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeiten sowie von interessierten Doktorierenden und Post-Docs
  • Veranstaltungen: Aktivitäten rum um "Digital History"
  • Vernetzung - Austausch - Kooperationen

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Projekte und Interessen

Digital Humanities, Digital History, Digital Art History, Digitale Editionen, Texterkennung (OCR)

Deutsche und Englische Literatur der Frühen Neuzeit, (Inter-)Medialitätsforschung

Stärkung von Digital Skills in der Lehre

Das Projekt zielt auf die systematische Vermittlung digitaler Kernkompetenzen in den Geisteswissenschaften und die Befähigung zu ihrer Anwendung auf wechselnde Fragestellungen. Im Fokus stehen dabei kulturelle Artefakte insbesondere textuelle und visuelle Werke sowie ihre Datenmodellierung und Gestaltung im digitalen Kontext. 

Angeboten werden ein Grundkurs und mehrere Aufbaukurse (Module): einerseits die Einführung in die Themenbereiche der Aufbaukurse und die Vermittlung digitaler Grundkompetenzen und andererseits interdisziplinäre themenspezifische Seminare, die praxisorientiert das Erlernen technischer Grundlagen und die Erprobung verschiedener digitaler Methoden und Tools (z.B. Transkribus, OCR4all, Toolbox Digital Visual Studies etc.) sowie Forschungsplattformen ermöglichen. Die Inhalte des Lehrangebots, das in diesem Projekt gemacht wird, sind als Grundausbildung im sicheren Umgang mit digitalen Techniken und Methoden zu verstehen. Vermittelt wird auch die Kompetenz, kritisch über die digitale Transformation zu reflektieren und ihre Wirkung auf Bildung, Forschung und Gesellschaft zu verstehen.

Detaillierte Informationen folgen in Kürze.

 

Lebenslauf

aktuell:

Koordinatorin des Digital Humanities Lab des Historischen Seminars der Universität Zürich

Digital Humanities Spezialistin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Projekt „Heinrich Wölfflin - Gesammelte Werke“ am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich (Lehrstuhl Prof. Dr. Tristan Weddigen, Kunstgeschichte der Neuzeit).

zuvor: Studium der Fächer Deutsch und Englisch für das Lehramt an Gymnasien sowie Magister mit Hauptfach Ältere deutsche Literaturwissenschaft und den Nebenfächern Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Englische Literaturwissenschaft, Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Promovierende an der Universität Würzburg zu Sebastian Brants Narrenschiff (Arbeitstitel: Autorschaft, Medialität und Überlieferungsgeschichte in Brants Narrenschiffen) bei Prof. Dr. Joachim Hamm. Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für deutsche Philologie der Universität Würzburg, Ältere Abteilung (2013-2017). Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Teilprojekt „Narragonien Digital“ im Rahmen des Würzburger Zentrums für digitale Edition und quantitative Analyse an der Universität Würzburg (10/2014-09/2017).

Publikationen

(gemeinsam mit Christian Reul, Uwe Spingmann et al.): OCR4all - An Open-Source Tool Providing a (Semi-)Automatic OCR Workflow for Historical Printings. MDPI - Applied Sciences, 2019, 9(22), 4853; https://doi.org/10.3390/app9224853.

Adaptation und Autorschaft in englischen Narrenschiffen. [in Vorbereitung]

(gemeinsam mit Joachim Hamm und Viktoria Walter): „Narragonien digital. Mit einer Analyse von Kapitel 4 des ‚Narrenschiffs‘ in Ausgaben und Bearbeitungen des 15. Jahrhunderts.“ In: Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte 42 (2017), S. 97-120.

„Theologische Überformung des ‚Narrenschiffs‘ – Geiler von Kaysersberg und die sogenannte ‚Interpolierte Fassung‘“. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen (254. Band) 2017, S.1-16.

„Text und Paratext. Konzepte von Paratextualität in deutschsprachigen Werken Sebastian Brants.“ Masch. Magisterarbeit, Würzburg 2012.