Daniel Ursprung

Daniel Ursprung, lic. phil.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Tel.: +41/ 044 634 38 77

Anschrift: Karl Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich – Büro G 282

daniel.ursprung@hist.uzh.ch

Aktuell

Workshop

Internationaler Workshop: Open-Scholarship & Audiovisual Sources, Freitag/Samstag 22.23. November 2019; Freitag: öffentlich; Samstag: nur für angemeldete Doktorierende und PostDocs

Detailliertes Programm herunterladen (PDF, 1703 KB)

Rückfragen und Anmeldung bis 15. November unter openaccess_uzh@mail.ch

Organisation: Bregt Lameris (Seminar für Filmwissenschaft), Daniel Ursprung (Historisches Seminar), Stella Castelli (English Department)
Finanzielle Unterstützung: Graduate Campus

Lehrkredit

Lehrprojekt "Digitale Leistungsnachweise", gefördert vom Lehrkredit der Universität Zürich (UZH) sowie Digitale Lehre und Forschung (Philosophische Fakultät UZH) - Laufzeit: 2019-2021 - Projektblog: Historia & Techne

Die erste Lehrveranstaltung im Rahmen des Projektes fand statt im Frühling 2019 zum Thema Storytelling with maps: Vom Geschichtsatlas zur Webkarte (mit Einführung ins Kartographieren)

Im Rahmen der Kurse der Zentralen Informatik wird im November 2019 erstmals ein Einführungskurs in QGIS angeboten für Angehörige der UZH (Studierende und Mitarbeitende)

Im Herbstsemester 2019 läuft die Lehrveranstaltung zum Thema "Nationalismus, Faschismus, Sozialismus: Rumäniens kontroverse Vergangenheit", in der die Studierenden Podcasts produzieren

Im Frühlingssemester 2020 sind zwei Lehrveranstaltungen im Rahmen des Lehrkredit-Projektes geplant: in der Veranstaltung "Russifizierung? Imperiales Erbe und Sprachgebrauch im post-sowjetischen Raum" erproben wir die Erstellung von Video-Essays. Und es gibt wieder die Möglichkeit, die Arbeit mit einem GIS für historisches Arbeiten auszuprobieren in der Lehrveranstaltung "Karten machen Geschichte: Einführung in Historical GIS"

Kurzbiographie

  • seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Zürich
  • März 2011 bis Februar 2012 Forschungsaufenthalt und Lehrauftrag an der Abteilung Geschichte Osteuropas und Südosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universität München (Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds)
  • 2002 - 2008 Assistent am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Zürich, diverse Forschungsaufenthalte in München, Bukarest und Wien
  • 2001-2002 Projektmitarbeiter im von der Volkswagenstiftung geförderten Projektes „Erfassung und Erschliessung evangelischer Gemeindearchive in Siebenbürgen“ in Sibiu (Hermannstadt, Rumänien)
  • 1995-2001 Studium der Osteuropäischen Geschichte, Slavischen Sprachwissenschaft und Publizistik in Zürich und Bukarest

Publikationen, Vorträge, Lehrveranstaltungen

Forschungsschwerpunkte, Arbeitsgebiete

  • Sozial- und Kulturgeschichte Südosteuropas vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert
  • Die Walachei als imperiale osmanische Randregion im 17. Jahrhundert
  • Kulturgeschichte von Herrschaftslegitimation in der rumänischen Geschichte
  • Personenkult im Sozialismus

Dissertationsprojekt

Beständigkeit und Wandel der ländlichen Gesellschaft der Walachei im 17. Jh. zwischen lokalen Akteuren und imperialem Transfer


Mitgliedschaften

Verbände, Kommissionen

  • Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL, seit 2000)
  • Basler Arbeitskreis für Südosteuropa (BASO, seit 2012)
  • Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO, seit 2002)
  • Forum Ostmittel- und Südosteuropa (FOSE, eine Initiative des Schweizer Mittelbaus, 2002 bis zur Einstellung der Tätigkeit des FOSE 2012)
  • Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (seit 2009)
  • Pro Litteris (seit 2005)
  • Schweizerische Gesellschaft für Geschichte (SGG, seit 2004)
  • Societatea de Studii Istorice din România (SSIR, seit 2015)
  • Südosteuropa-Gesellschaft (SOG, seit 2001)
  • Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker (VOH, seit 2003)

Forschungsgruppen

  • Mitglied im Autorenteam der vom Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Regensburg und der Universität Wien herausgegebenen Geschichte Südosteuropas(Projektlaufzeit 2010-2018)
  • Arbeitskreis "Das osmanische Europa. Methoden und Perspektiven der Frühneuzeitforschung zu Südosteuropa", angesiedelt an der Universität Giessen (in Fortführung des 2008-2011 von der DFG geförderten wissenschaftlichen Netzwerkes desselben Namens an der Universität Giessen)
  • Wissenschaftliches Netzwerk "Herrschaft in Südosteuropa – kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven" (Max Weber Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Erfurt, 2009-2011)
  • Editionsprojekt "Das Südosteuropa der Regionen" (Balkan-Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, 2008-2012)
  • Editionsprojekt "Religiöse Erinnerungsorte in Ostmitteleuropa" (Universitäten Passau und Stuttgart, 2006-2012)

Sprechstunde

nach Vereinbarung