Lehrstuhl Prof. Dr. Nada Boškovska

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Gastvortrag

Gastvortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums 1&2 von OEG/iOES und des Doktoratskolloquiums OEG

Dr. Heiner Grunert, Post-Doc/Lehrbeauftragter der Universität Basel

Zukunft auf dem Dorf. Konzepte und Utopien für den ländlichen Raum in Polen und Jugoslawien in der Zwischenkriegszeit

Zeit/Ort: Freitag, 18. November 2022, 12:00 h, KOL-N-1

Flyer zum GV (PDF, 206 KB)hier herunterladen.

50 Jahre Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich

Die OEG Zürich feiert ihr 50-jähriges Bestehen vom 20. bis zum 21. Oktober 2022.

Die wissenschaftliche Tagung, die am 20./21.10.22 zum Thema

"Verflechtungen im Kalten Krieg. Ost und West in den frühen 1970er Jahren"

stattfindet, wird abgerundet durch ein Jubiläumsfest am Abend des 21.10.22 in der Nœrdkantine in Zürich.

Parallel zu den Vorbereitungen zur Tagung und zum Fest sind eine Broschüre mit einem Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre OEG und ein Film mit Porträts von ehemaligen Studierenden und Mitarbeitenden der OEG entstanden.

Jubiläumstagung: «Verflechtungen im Kalten Krieg. Ost und West in den frühen 1970er Jahren»

Die Tagung beginnt am Donnerstag, 20.10.22, um 18.15 Uhr im Hörsaal KOL-G-217 mit der Begrüssung durch die Dekanin und die Lehrstuhlinhaberin sowie der Keynote von Susanne Schattenberg zum Thema: «Das Ende des Kalten Krieges? Sowjetische Aufbrüche und Visionen um 1970».


Tagungsprogarmm (PDF, 3 MB)

Donnerstag, 20. Oktober, KOL-G-217

18.15–19.45 Uhr: Konferenzeröffnung

18.15 Begrüssung

  • Katharina Michaelowa, Dekanin der Philosophischen Fakultät
  • Nada Boškovska, Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte

18.30 Keynote

  • Susanne Schattenberg (Universität Bremen): Das Ende des Kalten Krieges? Sowjetische Aufbrüche und Visionen um 1970

Freitag, 21. Oktober, KO2-F-152

09.30–11.00 Uhr: Panel 1:  Blockfreie und Neutrale im Kalten Krieg

  • Chair: Jeronim Perović; Referierende: Christian Koller (Universität Zürich/Schweizerisches Sozialarchiv), Nataša Mišković (Universität Basel),
  • Andrej Marković (Universität Zürich)

11.30–12.30 Uhr: Panel 2: Kunst und Gesellschaft

  • Chair: Julia Richers; Referierende: Sylvia Sasse (Universität Zürich),
  • Ekaterina Emeliantseva Koller (Universität Zürich)

14.15–15.45 Uhr: Panel 3: Wirtschaftliche Verflechtungen

  • Chair: Nada Boškovska; Referierende: Andreas Hilger (DHI Moskau), Jeronim Perović (Universität Zürich), Uwe Müller (Leibniz-Institut Leipzig)

16.15–17.15 Uhr: Panel 4: Auf der Suche nach dem Verbindenden

  • Chair: Ekaterina Emeliantseva Koller; Julia Richers (Universität Bern), Alexey Tikhomirov (Universität Bielefeld)

17.30 Uhr: Tagungsende

Bibliothek der Abt. für Osteuropäische Geschichte


Nutzung der Bibliothek ab dem 4. Januar 2022:

Die Bibliothek für Osteuropäische Geschichte gehört ab 1. Januar 2022 zum Verantwortungsbereich der Universitätsbibliothek Zürich. Interimistisch übernimmt jedoch der Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte die Ausleihe - und zwar wie folgt:

Die Ausleihe und Rückgabe von Büchern sowie der Besuch der Bibliothek sind während des Semesters zu den üblichen Bürozeiten möglich. Eine Voranmeldung über: oeg@hist.uzh.ch ist jedoch zu empfehlen.

Tipp der Woche

  • https://t.me/femagainstwar

    Die Feministskoe Antivoennoe Soprotivlenie oder Feminist Anti-War Resistance (FAR, FAWR) ist eine Vereinigung von russländischen Feministinnen, die innerhalb und ausserhalb von Russland Aktionen online sowie offline gegen den Krieg in der Ukraine koordiniert und organisiert. Gemäss ihrem Manifest, das sie am 25. Februar 2022 veröffentlichten, stellen sich die Mitglieder gegen Putins «traditionelle Werte» und verlautbaren: «Wir – wir sind die Opposition gegen Krieg, Patriarchat, Autoritarismus und Militarismus. Wir – wir sind die Zukunft und wir werden gewinnen.»

    Ein Telegram Kanal ist ihr wichtigstes Kommunikationsmedium, er dient als Verteiler der Zeitung Ženskaja Pravda und die Gruppe informiert über Möglichkeiten des Widerstandes, gibt Instruktionen und sammelt Zeugenberichte von Kriegs- und Repressionsopfern. Der Telegram Kanal gibt Einsicht in verschiedene Widerstandsformen gegen den Krieg, die von Frauen organisiert und ausgeübt werden.

     

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