Curriculum Vitae von Dr. Bettina Schöller

Wissenschaftlicher Werdegang

2013 –2017

 

Postdoc-Projekt «Zeiten der Erinnerung. Muri und die Habsburger im Mittelalter» (Buch erschienen bei Chronos, Zürich 2018).

2012    Promotion an der Universität Zürich mit der Arbeit «Wissen speichern, Wissen ordnen, Wissen übertragen. Schriftliche und bildliche Aufzeichnungen der Welt im Umfeld der Londoner Psalterkarte».
2009-2012    Mitarbeiterin am Nationalen Forschungsschwerpunkt «Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen. Historische Perspektiven» im Teilprojekt «Kartographien politischer Räume»
1998-2006    Studium der Allgemeinen Geschichte, Kunstgeschichte und Schweizer Geschichte an der Universität Zürich. Lizentiatsarbeit bei Prof. Dr. Martina Stercken zum Thema «Die biblischen Objekte und die heilsgeschichtliche Konzeption der Ebstorf- und der Herefordkarte»
1998    Maturitätsabschluss Typus D

 

Berufliche Tätigkeiten

seit 2020   Mitarbeiterin des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät im Bereich Qualitätsmanagement Studium und Lehre.
seit 2017  

Koordinatorin und Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums «Zürcher Mediävistik», Studienprogrammkoordinatorin des Masterstudiengangs Mediävistik.

seit 2014

 

Kulturvermittlerin und Kuratorin im Stadtmuseum Rapperswil-Jona. Ausstellungen: «Der Zeit voraus. Drei Frauen auf eigenen Wegen» (2014/15); «Neu eingetroffen: Schenkungen und Ankäufe» (2019).

2013 – 2018    Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung «Geschichte Kloster Muri» im Projekt «Erinnerungskulturen. Muri im Mittelalter», unter der Leitung von Prof. Dr. Martina Stercken und Prof. Dr. Claudia Zey.
2012 – 2017   Mitarbeiterin Historische und Kunsthistorische Führungen für Kinder und Erwachsene in diversen Museen und Kulturinstitutionen, z.B. Museum Schloss Kyburg, Historisches Museum Frauenfeld, Kirche Wiesendangen, Kirche Oberwinterthur.
2014 – 2015   Leitung universitärer Kurse zur Geschichtsvermittlung im Rahmen der Mittelschullehrer-Ausbildung.
2012 – 2013   Praktikum im Stadtmuseum Rapperswil-Jona. Digitalisierung, Inventarisierung, Wechselausstellung.
2012 – 2013  

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Nationalen Forschungsschwerpunkt «Mediality», Universität Zürich.

Co-Projektleitung des Podcast-Stadtrundgangs «Stadtwandelung» im Rahmen des NFS Mediality.

2012 – 2013   Vorstudie für das Publikationsprojekt «Frühneuzeitliche Landtafeln des oberschwäbischen Raums» im Auftrag der Gesellschaft und Stiftung Oberschwaben.
2012   Mitarbeit bei der Publikation des Tagungsbandes «Herrschaft verorten».
2008 – 2011   Lehrtätigkeit im Fach Kunstgeschichte an der Berufswahlschule Winterthur.
2007 – 2009   Arbeit an der Dissertation «Wissen speichern, Wissen ordnen, Wissen übertragen».