Julia Heinemann M.A.

Julia Heinemann M.A.

Assistentin

KO2-G-250

Tel.: +41 44 634 38 79

julia.heinemann@hist.uzh.ch

Forschungsschwerpunkte

  • Herrschaft, politische Kultur, Kommunikation
  • Familie und Verwandtschaft, soziale Beziehungen
  • Geschlechtergeschichte
  • Körpergeschichte

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Curriculum vitae

  • geboren 1984 in Göttingen
  • 2004-2008 Bachelor-Studium der Geschichte und Romanistik (Französisch und Italienisch) an der Universität Osnabrück
  • 2006-2007 Auslandssemester an der Université d’Angers
  • 2005-2008 Studentische Hilfskraft im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück
  • 2007-2008 Studentische Hilfskraft im Projekt „Kulturelle Zentren der Frühen Neuzeit“ am Interdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück
  • 2008-2011 Master-Studium der Geschichtswissenschaft mit Schwerpunkt Frühe Neuzeit an der Freien Universität Berlin, Masterarbeit zum Thema „Die Königin an ihre Kinder. Herrschaft und verwandtschaftliche Beziehungen in den Briefen Katharinas von Medici an ihre leiblichen Töchter und Söhne“, bei Prof. Dr. Michaela Hohkamp
  • 2010-2011 Lehrassistentin bei Prof. Dr. Michaela Hohkamp
  • 2011 Stipendiatin der Dr. Jacques Koerfer Stiftung
  • Seit August 2011 Assistentin am Lehrstuhl von Prof. Simon Teuscher

Publikationen

Export

Vorträge

  • Paper "Wie weiblich ist die Mutter? Überlegungen zu Geschlecht, Herrschaft und Mutter-Sein in der französischen Königsfamilie im 16. Jahrhundert", Summerschool „Legitimität von Geschlechterverhältnissen“, La Ferrière, 11. – 14. Juni 2014.
  • „Eine vaterlose Königsfamilie? Überlegungen zur Position des Vaters in der Kommunikation Katharinas von Medici mit ihren Kindern“, Deutsch-Französische Tagung „La paternité à la fin du Moyen Âge et au début de l’époque moderne (XIVe-XVIe siècles): formes, réformes?“, Frankfurt/Main, 28.-29. Juni 2013.
  • „Briefe und Geschlecht in Beziehungen – Überlegungen zur Interdependenz der Kategorien anhand zweier Beispiele aus dem 16. Jahrhundert“ (mit Petra Hornung), Workshop „Gender in History – integrated or separated?“, Mainz, 8.-9. Februar 2013.
  • „Lordship and Kinship Relations in the Letters of Catherine de Médicis“, internationaler Doktorierenden-Workshop „Annäherungen an eine neue Sozialgeschichte“, Peki’in, Israel, 3.-5. Februar 2012.