Historisches Seminar

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Doktorat  

Sitzungen im laufenden Semester

25.03.2015, 12h15, KO2 G289, OASE
13.05.2015, 12h15, KO2 G289, OASE

Sitzungen im kommenden Semester

14.10.2015, 12h15, KO2 G289, OASE
02.12.2015, 12h15, KO2 G289, OASE

VAUZ

Vereinigung akademischer Mittelbau der Universität Zürich

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News

  • 24.08.2015 Arbeitsgruppe Digital Society Initiative

    Gesucht: Mittelbauangehörige/r, welche/r die Mittelbauanliegen in der Arbeitsgruppe Digital Society Initiative vertreten möchte Unter der Leitung des UZH Prorektorats Medizin und Naturwissenschaften, Prof. Dr. Christoph Hock und Prof. Dr. Abraham Bernstein, Institut für Informatik, entsteht die Arbeitsgruppe Digital Society Initiative Aufgabe der Arbeitsgruppe Durch die fortschreitende Digitalisierung verändert sich unser Alltag; wir entwickeln uns zu einer digitalen Gesellschaft. Viele Forschungsfelder der UZH behandeln Aspekte der Digital Society. Diese können Forschungsgegenstand sein – wie zum Beispiel in der Informatik, Soziologie oder Geschichte – oder sie spiegeln sich in den Methoden wider – wie zum Beispiel in der Linguistik, Kunstgeschichte oder Medizin. Die Digital Society Initiative möchte die Möglichkeit schaffen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UZH aus den unterschiedlichen Fachgebieten mit internationalen Kolleginnen und Kollegen räumlich und inhaltlich gemeinsam zum Thema Digital Society arbeiten können. Zur inhaltlichen und organisatorischen Entwicklung der Digital Society Initiative ist es entscheidend, die Anliegen und Ideen aus den Fakultäten und Ständen einzubeziehen. Sitzungstermine Geplant sind zwei Sitzungen zu jeweils drei Stunden, bei denen die Inhalte, die Aktivitäten und die Organisation der Digital Society Initiative diskutiert werden. Montag, 19. Oktober 2015, 17-20 Uhr Montag, 1. Februar 2016, 15-18 Uhr An der Mitarbeit interessiert? Bitte melde Dich bis zum 30.9.2015 unter vauz@vauz.uzh.ch Mehr...
  • 11.08.2015 Forschung für Leben - Herbsttagung 2015

    Wettbewerb der Hochschulen – wo steht die Schweiz? 12. November 2015, Event Forum Bern, 3012 Bern Welchen Einfluss haben Hochschulrankings? Erfolgt die Berufung ausgewiesener Wissenschaftler tatsächlich mit dem Ziel, das Ranking zu verbessern? Wie beeinflussen die Rankings den Karriereplan eines jungen Forschers? Tatsache ist, Prestige und Reputation einer Hochschule werden immer wichtiger. Hochschulen mit guten Rankings ziehen die besten Wissenschaftler und mehr Studierende an. Sie sind in der Lage, die grössten Talente für sich zu gewinnen. Nicht zuletzt schielen auch die Sponsoren und die Wirtschaft auf die Rangkings, wenn sie ihre Gelder und Projekte vergeben. Sind die Schweizer Hochschulen noch attraktiv genug, um die Besten anzuziehen? Verbindliche Anmeldefrist bis 2. November 2015. Freier Eintritt / Konsumation ist offeriert. Mehr...
  • 30.07.2015 IBH-Tagung “Kommunikationsstrategien von Hochschulen”

    An die Kommunikationsabteilungen in Hochschulen werden teils gleiche und teils ganz andere Anforderungen gestellt als an jene in Unternehmen der Privatwirtschaft. An beiden Orten soll der Wert der Kommunikationsarbeit messbar und damit auch sichtbar gemacht werden. Auch spielt die interne Kommunikation unabhängig vom Institutionstyp eine wichtige Rolle. Über Abteilungen oder Bereiche hinweg soll sie Informationen bündeln und zur Orientierung in der eigenen Organisation und zum Zugehörigkeitsgefühl beitragen. Hochschulen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen den Wünschen und Ansprüchen von Studierenden, Mitarbeitenden, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Häufig wird auf Hochschulen ein besonderes Augenmerk gerichtet, da sie einen grossen Teil der Verantwortung tragen, Studierende für den Arbeitsmarkt und für die Welt von Morgen fit zu machen und weil sie als öffentlich-rechtliche Institutionen auch den Steuerzahlerinnen und -zahlern Rechenschaft ablegen müssen. Wie sieht eine zeitgemässe Kommunikationsstrategie einer Hochschule aus? Welche Besonderheiten zeichnen sie aus und wie kann die durch sie erzielte Wertschöpfung gemessen werden? Diesen und anderen Fragen geht die Tagung der Arbeitsgruppe Kommunikation der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH-AG Kommunikation) nach. Die Tagung findet am 2. November 2015 an der Universität Zürich statt.Mehr...

Mittelbau

Der Mittelbau besteht aus den Assistierenden, Oberassistierenden, Wissenschaftlichen Mitarbeitenden und den angestellten Doktorandinnen und Doktoranden des Historischen Seminars inklusive allen aus Drittmitteln angestellten Mitarbeitenden auf solchen Stellen.

Plattformen der politischen Mitsprache

Die Angehörigen des Mittelbaus treffen sich jeweils vor den Seminarkonferenzen zu einer Sitzung. An dieser wird die Position des Standes zu den einzelnen Traktanden der Seminarkonferenz abgestimmt sowie standesinterne Belange besprochen. An die Mittelbausitzung werden die Assistierenden des Seminars, die Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen sowie die EmpfängerInnen von Drittmitteln eingeladen.

Drei VertreterInnen nehmen an der Seminarkonferenz Einsitz und stimmen geschlossen für die Position des Mittelbaus.

Das administrativ-technische Personal (ATP) sowie die Privatdozierenden und TitularprofessorInnen und Studierenden treffen sich jeweils in ihren Gremien und haben auch Einsitz und Stimmanteile in der Seminarkonferenz.

VAUZ

Die Vereinigung akademischer Mittelbau der Universität Zürich. (VAUZ) vertritt die Anliegen und Interessen des akademischen Mittelbaus gegenüber der Universität und der Öffentlichkeit. Auf ihrer Webseite lassen sich die Informationen über die VAUZ, über die politischen Aktivitäten sowie über weitere Dienstleistungen finden.

Informeller, fachübergreifender Austausch

Regelmässig im Semester finden Mittelbaukolloquien statt, an welchen Assistierende, Doktorierende und Forschende aktuelle Projekte vorstellen können. Das Programm mit Themen und Daten wird jeweils auf der Webseite des Mittelbaus und per Mailverteiler angekündigt. Das Hineinhören in fach- oder zeitbereichsfremde Beiträge lohnt sich, der persönliche Austausch über die Lehrstühle und Fachbereiche hinaus ist für die Knüpfung und Aufrechterhaltung von Kontakten in unserem doch eher einsamen Forschungsalltag sehr gewinnbringend.