Historische Erforschung von Katastrophen in kulturvergleichender Perspektive
Ein Wissenschaftliches Netzwerk
Historisch-vergleichende Untersuchungen können unser Verständnis von Katastrophen als gesellschaftlichen Prozessen entscheidend vertiefen. Die Erfahrungen des Katastrophenmanagements in der Vergangenheit und in verschiedenen Kulturkreisen können auch in Gegenwart und Zukunft bei der Bewältigung von Katastrophen wertvoll sein.
Das hier vorgestellte wissenschaftliche Netzwerk Historische Erforschung von Katastrophen in kulturvergleichender Perspektive möchte darum auch den Austausch mit allen Institutionen sowie mit Forschern aller Disziplinen, die sich mit Katastrophen befassen, pflegen und fördern.
Wissenschaftliche Netzwerke sind ein relativ junges Förderprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Geistes– und Sozialwissenschaften wendet. Es soll ihnen „die Möglichkeit zum ortsübergreifenden themen- und aufgabenbezogenen Austausch“ geben. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Jahren. Die DFG unterstützt die Arbeitstreffen des Netzwerkes (bis zu sechs), seine Koordination sowie Publikationen.
Das Netzwerk Historische Erforschung von Katastrophen in kulturvergleichender Perspektive wird seit August 2005 gefördert. Es besteht aus einer festen Anzahl von Wissenschaftlern. Über sie und über die Aktivitäten des Netzwerkes informieren die folgenden Seiten.

