
lic. phil.
Alexandra
Locher
ehem. Assistentin
Tel.:
044 634 41 64
alocher@access.uzh.ch
Lebenslauf
Studium
Studium in Zürich und Pisa, 1991-1998: Allgemeine Geschichte, Italienische Literaturwissenschaft und Linguistik
Lizentiatsarbeit: „Die Konfliktkultur der ligurischen Faschisten von 1919 bis 1924 – Zum Gewaltaspekt des frühen italienischen Faschismus“.
Dissertationsthema: "Die bleiernen Jahre" - Terrorismus in medialen Aushandlungsprozessen in Italien 1970-1988.
Berufliche Tätigkeiten
Credit Suisse Group, History and Foundations, Zürich 1998-2002
Forschungskredit der Universität Zürich 2003
Assistentin, 2004-2010
Forschungsbeitrag der Marie Heim-Vögtlin-Stiftung, seit Aug. 2010
Publikationen
Zus. mit Nydegger, Jolanda / Bellofatto, Sabina (Hg.). Bilder und Zerrbilder Italiens. (Zürcher Italienstudien 1). Zürich / Berlin 2010.
Der Weg in die Isolation - Kommunikative Strategien der Roten Brigaden im Italien der 1970er Jahre. In: Requate, Jörg / Weinhauer, Klaus (Hg.). Mit Terroristen reden? Vom Umgang mit politischer Gewalt im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts. Essen (bei den Herausgebern).
La violenza nel '77 – tra collettività e individualismo. In: Quaderno di storia contemporanea 42 (2007), S. 65-93.
Rezension zu: von Lingen, Kerstin. Kesselrings letzte Schlacht. Kriegsverbrecherprozesse, Vergangenheitspolitik und Wiederbewaffnung. Der Fall Kesselring. In: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 2 (2005), S. 250.
Rezension zu: Sofsky, Wolfgang. Zeiten des Schreckens. Amok, Terror, Krieg. Frankfurt a. M. 2002. In: Historische Anthropologie 1 (2003), S. 149-151.
Ästhetik und Terrorismus – ein Widerspruch? Gedanken zur ästhetischen Dimension der Brigate Rosse und der Roten Armee Fraktion. In: Fayet, Roger (Hg.). Gewaltbilder: Zur Ästhetik der Gewalt. Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Bellerive, Zürich 7. Feb. bis 19. Mai 2002. Zürich 2002, S. 66-77.
