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Bibliographische Recherche
Bibliotheken Historisches Seminar mit OPAC-Suchmaschine
Bibliothèque Nationale de France
Karlsruher Virtueller Katalog
Der KVK der Universität Karlsruhe ermöglicht die gleichzeitige Online-Suche in deutschen, österreichischen schweizerischen und anderen internationalen Online-Bibliothekskatalogen und Verbundskatalogen.
Mirabile
Mirabile umfasst die Datenbanken von Medioevo Latino, CALMA und Bislam und wird ständig ausgebaut. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF).
OPAC der Monumenta Germaniae Historica
Offizielle Web-Seiten der Monumenta Germaniae Historica mit Opac-Suchmaschine des Bibliothekskatalogs (weltweit grösste Spezialbibliothek zur Geschichte des europäischen Mittelalters), der direkt verlinkt ist mit dem Rezensionsteil des Deutschen Archivs für Erforschung des Mittelalters (DA).
OPAC Regesta Imperii
Urkundliche und historiographische Quellen der römisch-deutschen Könige von den Karolingern bis zu Maximilian I. sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters. Die Regesten sind online durchsuchbar. Ausserdem OPAC-Suchmaschine mit mittlerweile 1,2 Millionen Titeln aus der Geschichts-wissenschaft sowie ihren Nachbardisziplinen.
Repertorium Fontium Historiae Medii AeviD Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi
Online Hilfe bei der Quellensuche – Angaben zu Index, Band-, Seitenangaben des Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi.
Swissbib Zentralbibliothek Zürich mit Opac-Suchmaschine und Datenbank-Recherche.
Bequeme Online-Recherche der lizenzierten Datenbanken (Geschichte) der ZB von zu Hause aus für Studierende und Angestellte der Universität Zürich mittels 'virtual private network' (target="_blank"Download VPN-Client bei den Informatikdiensten der UZH).
International Medieval Bibliography (IMB)
In der IMB werden die bibliographischen Angaben von Studien zur Geschichte zwischen 300 und 1500 n. Chr. erfasst und, wo möglich, auf den Volltext verweisen. Ein grosses Herausgebergremium sorgt dafür, dass die Datenbank auf dem neusten Stand gehalten wird. Auch wenn auch auf deutsch- oder französischsprachige Titel verwiesen wird, dominieren zur Zeit englische Titel den Bestand von fast 500'000 Einträgen. Dank einer übersichtlichen Suchmaske kann der Bestand komfortabel durchsucht werden. Die Integration in die Online-Ausgabe des Lexikons des Mittelalters rundet diese sehr hilfreiche Plattform ab.
Achtung, der Zugriff ist eingeschränkt! (Download VPN-Client bei den Informatikdiensten der UZH)
Nachschlagewerke
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Biographie-Portal
International ausgerichtetes biographisches Informationssystem, das die biographischen Beiträge der Allgemeinen Deutschen Biographie (ADB), der Neuen Deutschen Biographie (NDB), des Österreichischen Biographischen Lexikons (ÖBL) und des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS) – insgesamt rund 120'000 Namen – erschliesst.
Crusades-Encyclopedia
Internetportal, das Zugang zu einer Enzyklopädie der Kreuzzüge mit rund 900 Einträgen, einer umfassenden Linksammlung zu verschiedenen Aspekten der Kreuzzugsbewegung sowie einer sich noch im Aufbau befindlichen Bibliographie zum Thema ermöglicht. Besonders interessant ist die Sektion zu Primär- und Sekundärquellen der Kreuzzüge, die mit einer Vielzahl an Links zu Artikeln und Quellentexten aufwartet — so sind zum Beispiel die Bände der "Recueil des Historiens des Croisades" im Volltext zugänglich.
Historisches Lexikon der Schweiz
Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) ist ein wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die Geschichte auf dem Gebiet der heutigen Schweiz von der Urgeschichte bis zur Gegenwart in allgemein verständlicher Form darlegt. Der erste Band erschien im Oktober 2002. Jedes Jahr erscheint ein weiterer Band auf Deutsch, Französisch und Italienisch, so dass der Druck des gesamten Lexikons um 2014 abgeschlossen sein dürfte. Die elektronische Version des HLS kann mittels einer Volltextsuche abgefragt werden.
Lexion des Mittelalters online (LexMA)
Das Lexikon des Mittelalters ist das wichtigste mediävistische Nachschlagewerk. Auf Deutsch erschienen zwischen 1977 und 1999, deckt es in 36'700 Artikeln die meisten Aspekte mediävistischer Forschungsdisziplinen ab. Inzwischen wird das LexMA mit der "International Encyclopaedia for the Middle Ages-Online (IEMA)", die nur online zugänglich ist, ergänzt und aktualisiert. Die Online-Version dieses Nachschlagewerks bietet neben einer Listensuche auch eine umfassendere Suchfunktion. Die Literaturverweise in den einzelnen Artikeln werden durch die nahtlose Einbindung der International Medieval Bibliography (IMB) auf dem neusten Stand gehalten.
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Theologische Realenzyklopädie (TRE)
Die Theologische Realenzyklopädie ist die grösste deutschsprachige Fachenzyklopädie im Bereich Theologie und Religionswissenschaft. Das Werk umfasst 2'500 Artikel in 36 Bänden, erschienen zwischen 1976 und 2004, die den Bogen vom frühen Christentum bis ins beginnende 21. Jh. spannen. Die Onlinefassung bietet neben der exakten Wiedergabe des Volltextes auch alle Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen, die in den Printbänden enthalten sind. Eine umfangreiche Suchmaske sowie die Einbindung externer Fachinformationsquellen erleichtern den Zugriff auf die religionsgeschichtlichen Inhalte zusätzlich.
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Du Cange, Glossarium mediæ et infimæ latinitatis (1883-1887)
Mitellateinisches Glossar in 10 Bänden, bequem online durchsuch- und konsultierbar.
Zedler
Das von Johann Heinrich Zedler verlegte Universal-Lexicon ist mit Abstand das umfangreichste enzyklopädische Werk, das im Europa des 18. Jahrhunderts hervorgebracht wurde. In 64 Bänden finden sich rund 284.000 Artikel und 276.000 Verweisungen. Damit stellt das Lexikon nicht nur eine bedeutende Quelle für das Wissen seiner Zeit dar, sondern kann auch den heutzutage Forschenden noch von Nutzen sein. Die elektronische Form des Universal-Lexicon ist ein Digitalisat der Druckversion, deren Einträge nun einzeln auffinbar sind. Das Digitalisat kann nicht nur als PDF heruntergeladen, sondern auch nach Stichworten, Kategorien und Verweisen durchsucht werden.
Apps
Treasures of the Bavarian State Library
Die Bayerische Staatsbibliothek, eine der bedeutendsten europäischen Universalbibliotheken, stellt ihre umfangreichen Angebote zunehmend auch in Form von Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung. Zur Zeit sind es insbesondere Prachthandschriften, die sich mit verschiedenen Apps erkunden und erforschen lassen.
Navigium Grosswörterbuch Latein-Deutsch, Deutsch-Latein
Kostenpflichtiges Wörterbuch Latein-Deutsch, Deutsch-Latein für das iPhone mit rund 35'000 Vokabeln und 900'000 flektierten Formen, die durchsuchbar sind. In seinem Umfang entspricht die App dem frei zugänglichen Online-Wörterbuch Navigium.
Daneben existiert noch das günstigere Schulwörterbuch, das mit 8'200 Vokabeln und 250'000 flektierten Formen den Aufbauwortschatz abdeckt.
Digitalisierte Editionen
Archivio della Latinità Italiana del Medioevo (ALIM)
Das Projekt ALIM versucht, alle im Laufe des 11. bis 15. Jahrhunderts in Italien verfassten lateinischen Quellen zur kostenlosen Verwendung im Internet zugänglich zu machen. Die Seite befindet sich noch im Aufbau, wird in der Endfassung aber über umfangreiche Suchfunktionen sowie über ein mittellateinisches Wörterbuch verfügen.
Cartulaire général de l'ordre du Temple 1119?—1150. Recueil des chartes et des bulles relatives à l'ordre du Temple, formé par le Marquis d'Albon, Paris 1913. [PDF 59,61 MB!]
Die Edition der noch erhaltenen Templerurkunden des Marquis d'Albon als PDF-Datei. Achtung: Es handelt sich um eine grosse Datei!
DMGH Monumenta Germaniae Historica
Offizielle Web-Seiten der Monumenta Germaniae Historica mit Opac-Suchmaschine des Bibliothekskatalogs (weltweit grösste Spezialbibliothek zur Geschichte des europäischen Mittelalters), der direkt verlinkt ist mit dem Rezensionsteil des Deutschen Archivs für Erforschung des Mittelalters (DA).
Regesta Imperii
Urkundliche und historiographische Quellen der römisch-deutschen Könige von den Karolingern bis zu Maximilian I. sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters. Die Regesten sind online durchsuchbar. Ausserdem OPAC-Suchmaschine mit mittlerweile 1,2 Millionen Titeln aus der Geschichts-wissenschaft sowie ihren Nachbardisziplinen.
Patrologia Latina (PL)
Bei der Patrologia Latina-Datenbank handelt es sich um die elektronische Version der zwischen 1844 und 1855 von Jacques-Paul Migne herausgegebenen 217-bändigen Patrologia Latina, die die Werke kirchlicher Autoren von Tertullian (200 n. Chr.) bis zum Tode Papst Innozenz' III. (1216) umfasst. Die Datenbank bietet nicht nur Zugang zu den einzelnen Bänden, sondern erlaubt dank ihrer Suchfunktion einen komfortablen Zugriff auf die Inhalte der PL. Ebenfalls in die Suche integriert ist die "Schwesterdatenbank" der Acta Sanctorum.
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Acta Sanctorum (AS)
Die Datenbank umfasst alle 86 Bände der Druckversion der Acta Sanctorum, deren erste Bände 1648 publiziert worden sind. Die AS beinhalten Dokumente zu den Leben von Heiligen, die in der elektronischen Version dank einer komfortablen Suchfunktion von verschiedenen Seiten erschlossen werden können. In die Suche integriert ist zudem die Datenbank der Patrologia Latina, die diesen Quellenkorpus ergänzt.
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Decretum
Das "Decretum Gratiani" bildet den ersten Teil des später im Corpus Iuris Canonici zusammengefassten römisch-katholischen Kirchenrechtes. Es ist nach seinem Verfasser, dem Mönch und Rechtsgelehrten Gratian benannt, der in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts in Bologna lebte. Gratian sammelte fast 4000 Texte kirchenrechtlichen Inhalts, unter anderem Konzilsbeschlüsse (canones) und päpstliche Entscheidungen (decretales), die er mit eigenen Kommentaren (dicta) versah. Eine der gebräuchlichsten Editionen des Decretum Gratiani ist die Edition von Emil Friedberg von 1879, die im Rahmen dieses Projektes erschlossen wurde.
Epistolae: Medieval Women's Letters
Epistolæ ist eine Sammlung von Briefen an und von Frauen und deckt den Zeitraum des 4. bis 13. Jahrhunderts n. Chr. ab. Die lateinischen Briefe sind verlinkt mit einer englischen Übersetzung sowie den Namen der involvierten Frauen und, wo möglich, mit biographischen und historischen Zusatzinformationen versehen.
Hilfswissenschaften
Ad Fontes
Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv. Anhand von Beispielen aus dem Stiftsarchiv Einsiedeln können die nötigen Kompetenzen für die Arbeit mit handschriftlichen Quellen angeeignet werden.
Chronologie, Grotefend
HTML-Version der 'Zeitrechnung des Deutschen Mittelalters und der Neuzeit‘ von H. Grotefend mit Online-Berechnung.
Der Capelli online: Digitale Inkunabelnbibliothek, Universität Köln
Nachschlagewerk und Transkriptionshilfe bei mittelalterlichen Abbreviaturen: Cappelli, Adriano: Lexicon Abbreviaturarum, 2. verb. Aufl. Leipzig 1928. Zu finden unter Untermenü "Handapparat" und "Nachschlagewerke". Die Website hat die Digitalisierung des Inkunabelbestandes der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek sowie der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel zum Ziel.
Orbis Latinus online
Lexikon lateinischer geographischer Namen des Mittelalters und der Neuzeit.
Digitalisierte Handschriften- und Urkundenbestände
Bayerische Staatsbibliothek, Digitale Sammlungen
Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) mit verschiedenen Datenbanken (Quelleneditionen/-sammlungen, Handschriften, Nachschlagewerken, Enzyklopädien und Zeitschriften).
Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis (CEEC)
Im Rahmen des Projektes CEEC werden die mittelalterlichen Kodizes der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln (DDB) digitalisiert.
Codices Electronici Sangallenses (CESG): Virtuelle Bibliothek
Die Stiftsbibliothek Sankt Gallen gehört mit ihren 2100 Handschriften zu den ältesten und bedeutendsten Handschriftenbibliotheken der Welt. Im Rahmen des Projektes CESG sollen die mittelalterlichen Codices der Stiftsbibliothek digitalisiert werden.
e-codices, virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz
Ziel von e-codices ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Die digitalen Reproduktionen der Handschriften sind mit wissenschaftlichen Beschreibungen verknüpft. Das Angebot richtet sich an die handschriftenorientierte Forschung, aber auch an interessierte Laien.
Heidelberger historische Bestände digital
Diese umfangreiche Seite stellt kostenfrei wichtiges Quellenmaterial als Fotografie der Originaldokumente zur Verfügung. Sie enthält die "Bibliotheca Palatina digital" (beinhaltet u.a. Codex Manesse sowie den Sachsenspiegel), die "Codices Salemitani digital" sowie die "Heidelberger Handschriften digital".
Klosterarchiv Einsiedeln: Archivalien
Auf dieser Seite werden ausgewählte Archivalien aus dem Klosterarchiv präsentiert. Es handelt sich dabei um Kernbestände wie mittelalterliche Güterverzeichnisse und Kopialbücher, frühneuzeitliche Tagebücher, Wappenbücher, frühe Drucke der Meinradslegende und Jahrzeitbücher. Insgesamt stehen 50 Bände oder 15696 Bilder der Wissenschaft und interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Klosterarchiv Einsiedeln: Urkunden
Die Urkundendatenbank verknüpft die Daten der Archivdatenbank mit Angaben aus Urkunden- und Regestenbücher und den digitalen Bildern der Urkunden und der Kopialüberlieferung. 973 Urkunden bis 1525 sind somit durch moderne Regesten sowie Verweise auf zentrale wissenschaftliche Editionen und Publikationen erschlossen und online recherchierbar.
Marburger Lichtbildarchiv (LBA)
Das Marburger Lichtbildarchiv (LBA) beinhaltet die weltweit grösste Sammlung von Fotografien mittelalterlicher Urkunden im Format 1:1. Ende der 1920er Jahre von dem Marburger Historiker Edmund E. Stengel gegründet, verfügt es über einen Bestand von ungefähr 16’000 Urkunden in rund 45’000 Abbildungen. Für die Nutzung aller Funktionen muss ein Zugangskonto angelegt werden.
mom. Das virtuelle Urkundenarchiv Europas
Stellt über 100'000 Klosterurkunden aus Archiven in Deutschland, beispielsweise aus dem reichen Fundus des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern als kritische Edition, zum Teil auch mit hochauflösenden Abbildungen der Originaldokumente, zur Verfügung.
Württembergisches Urkundenbuch online
Das Württembergische Urkundenbuch als zentrales Editionswerk zur mittelalterlichen Geschichte Südwestdeutschlands als Online-Edition in überarbeiteter und ergänzter Form.
Digitalisierte Buch- und Zeitschriftenreihen
Digitales Zeitschriftenmagazin der MGH
Neben zahllosen Aufsätzen, die einzeln im OPAC nachgewiesen werden, sollen nach und nach größere Zeitschriftenkonvolute zugänglich gemacht werden. Dazu gehören auch Zeitschriften, die bei Google Books digitalisiert wurden, dort jedoch nur schwer auffindbar sind. Insbesondere finden sich die Bestände des Deutschen Archivs für Erforschung des Mittelalters in Open Access bereitgestellt.
perspectivia.net
perspectivia.net ist eine internationale, epochenübergreifende und interdisziplinäre Publikationsplattform, die das Zie verfolgt, die wissenschaftlichen Ergebnisse der deutschen Auslandsinstitute barrierefrei zugänglich zu machen. Auf der Basis des Open-Access-Prinzips soll die wissenschaftliche Kommunikation weiterentwickelt und intensiviert werden. Das Angebot umfasst unterschiedliche Publikationsarten: Zeitschriften, Buchreihen, Monographien, Rezensionen, Werkstatt- und Tagungsberichte, Vorträge/Pre-Prints und Quelleneditionen.
Crusades-Encyclopedia
Internetportal, das Zugang zu einer Enzyklopädie der Kreuzzüge mit rund 900 Einträgen, einer umfassenden Linksammlung zu verschiedenen Aspekten der Kreuzzugsbewegung sowie einer sich noch im Aufbau befindlichen Bibliographie zum Thema ermöglicht. Besonders interessant ist die Sektion zu Primär- und Sekundärquellen der Kreuzzüge, die mit einer Vielzahl an Links zu Artikeln und Quellentexten aufwartet — so sind zum Beispiel die Bände der "Recueil des Historiens des Croisades" im Volltext zugänglich.
Library of Iberian Resources Online (LIBRO)
LIBRO hat es sich zur Aufgaben gemacht, der Öffentlichkeit wichtige Studien und Quellen zur Geschichte der Iberischen Halbinsel (5.-17. Jh.) zugänglich zu machen. Das Angebot umfasst aktuelle, aber bereits vergriffene Monographien sowie grundlegende Texte und Quellen zur Iberischen Geschichte im Volltext. Die bibliographischen Listen werden durch eine simple Suchfunktion ergänzt.
Institutionen
Zürcher Mediävistik
Interfakultäres und interdisziplinäres mediävistisches Kompetenzzentrum und Forum der Zürcher Hochschulen.
Konstanzer Arbeitskreis
Der 1951 gegründete Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte besteht aus einem Kreis von kooptierten Mitgliedern, die sich zur Aufgabe machen, wichtige und weiterführende Fragestellungen im Bereich der Mittelalterforschung zu entwickeln.
Deutsches Historisches Institut Paris
Das DHIP besteht seit 1964 und fördert Forschungen und Veröffentlichungen zur französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart.
Deutsches Historisches Institut in Rom
Das 1888 gegründete DHI in Rom, das älteste der historischen Auslandsinstitute der Bundesrepublik, dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte, insbesondere der deutsch-italienischen Beziehungen in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.
Istituto Svizzero di Roma
Seit 1949 ist die Villa Maraini Sitz des Schweizerischen Instituts in Rom, wo Schweizer Künstlerinnen und Künstler sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leben und arbeiten.
Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung / Göttinger Akademieprojekt "Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters"
Gemeinsame Homepage der Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung und des Göttinger Akademieprojektes "Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters".
Das 1896 unter dem Schutz der Göttinger Akademie der Wissenschaften gegründete und seit 1931 von der Pius-Stiftung mitgetragene Papsturkundenwerk der Pius-Stiftung widmet sich der systematischen Erfassung überlieferten Quellenmaterials zu den Beziehungen zwischen Papsttum und Christenheit bis zum Jahr 1198.
Zum Jahre 2007 wurde das Projekt „Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters“ in das Programm der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen aufgenommen. Das Akademieprojekt ist Teil des umfassenden Großvorhabens der Pius-Stiftung und verfolgt wie jene das Ziel, die bis zum Pontifikatsbeginn Innozenz´ III. (1198) ausgestellten Papsturkunden und sonstigen Papstkontakte zu erfassen und der Wissenschaft zugänglich zu machen.
DFG Netzwerk: Glieder des Papstleibes oder Nachfolger der Apostel? Die Kardinäle des Mittelalters (11. Jahrhundert - ca. 1500)
Die Homepage dieses DFG Netzwerks informiert über die Fortschritte des Projekts, das in interdisziplinärem Zugriff die aktuellen Forschungen zum mittelalterlichen Kardinalat zu bündeln versucht, um am Ende des Bewilligungszeitraums ein "Handbuch des Kardinalats im Mittelalter" sowie neue Forschungsfragen vorlegen zu können.
DFG Netzwerk: Zentrum und Peripherie?
Das universale Papsttum und die europäischen Regionen im Hochmittelalter Die Homepage dieses DFG Netzwerks informiert über die Fortschritte des Projekts, dessen Fokus sich auf die entscheidende Formierungsphase der lateinischen Kirche im hohen Mittelalter und die konkrete Durchsetzung des universalen Führungsanspruchs des Papsttums richtet. Spezielle Aufmerksamkeit erfährt dabei die strukturelle Diskrepanz zwischen der Zentrale in Rom und den einzelnen Regionen der Peripherie. Auf diese Weise soll erstmals ein differenziertes Bild vom Werden einer universalen, auf Rom ausgerichteten Kirche im mittelalterlichen Europa entworfen werden.
Archivium Secretum Apostolicum Vaticanum: Vatikanisches Geheimarchiv
Professioneller Auftritt des Vatikanischen Geheimarchivs. Bietet Informationen zu Beständen, Archivgeschichte, Urkundenlehre, Paläographie. Ausgewählte Urkunden und Handschriften zu Universitätsgründungen, Heiligen Jahren usw. sind online einsehbar.
Monumenta Germaniae Historica
Offizielle Web-Seiten der Monumenta Germaniae Historica mit Opac-Suchmaschine des Bibliothekskatalogs (weltweit grösste Spezialbibliothek zur Geschichte des europäischen Mittelalters), der direkt verlinkt ist mit dem Rezensionsteil des Deutschen Archivs für Erforschung des Mittelalters (DA).
