Historisches Seminar – PD Dr. Paolo Ostinelli

Curriculum

1987-1993
Studium der allgemeinen Geschichte, Kunstgeschichte und italienischen Literatur an der Universität Zürich.
1995
Promotion zum Dr. phil. (Universität Zürich).
1993-1996
Wiss. Assistent am Historischen Seminar der Universität Zürich, Lehrstuhl für Geschichte des Mittelalters, Prof. Dr. Ludwig Schmugge.
- Mehrere Forschungsaufenthälte im Vatikanischen Archiv.
1993-1996
Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der "Forschungsstelle für Tessiner Geschichte und Namenkunde" der Universität Zürich.
1996 -
Wissenschaftlicher Archivar (archivista paleografo) beim Staatsarchiv des Kantons Tessin in Bellinzona.

Wissenschaftlicher Leiter des SNF-Projektes "Materiali e documenti ticinesi - Inventariazione ed elaborazione scientifica dei documenti d'archivio (fino al 1499) degli archivi locali ticinesi".

Mitherausgeber der neuen Geschichte des Tessins, Bd. I (Altertum und Mittelalter).
2004
Habilitation an der Universität Zürich

Mitgliedschaften

Mitglied der Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins (seit 2006)

Wissenschaftlicher Berater des Historischen Lexikon der Schweiz für den Bereich "Mittelalterliche Geschichte der italienischen Schweiz" (seit 2002).

Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Bollettino storico della Svizzera Italiana" (seit 2003)

Mitglied des Unterstützungkomitees des "Centro Interdipartimentale di Storia della Svizzera "Bruno Caizzi" dell'Università degli Studi di Milano" (seit 2004).

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des "Centro studi Fondazione Nicolò Rusca", Como (I) (seit 2003).

Vorstandsmitglied des Vereins Schweizerischer Archivarinnen und Archivare (2001-2010).

Kontakt

Universität Zürich
Historisches Seminar
Karl Schmid-Strasse 4
CH-8006 Zürich

Archivio di Stato del Canton Ticino
viale Stefano Franscini 30a
CH-6500 Bellinzona

paolo.ostinelli@uzh.ch
Tel. +41 91 8141326

Sprechstunde nach Vereinbarung
Raum: KO2-G-265

Lehrveranstaltung FS 2012

Kolloquium:
Mit dem Papst reden.
Formen und Mittel der Kommunikation in der spätmittelalterlichen Kirche

Freitag, 14-16

Die Möglichkeit, eine funktionierende Kommunikation zwischen den verschiedenen Gliedern zu erstellen spielte eine wesentliche Rolle für das auf gesamteuropäischen Skala ausgedehnte System der vorreformatorischen Kirche. Im Kolloquium werden die vielfältigen Bedürfnisse, Möglichkeiten und Mittel aufgrund des Betrachtung ausgewählter Quellen analysiert.

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