Felix Rehschuh, Dr. des.

Felix Rehschuh, Dr. des.

Projekt: Energie und Macht

Tel.: +41/ 044 634 57 62

felix.rehschuh@hist.uzh.ch

Mitarbeiter im Projekt Energie und Macht von Prof. Dr. Jeronim Perović.

Kurzbiographie

  • geboren 1986
  • 10/2006-09/2009 B.A. (Geschichte, Politik und Gesellschaft, Universität Bonn)
  • 10/2009-12/2011 M.A. (Geschichte und Politik des 20. Jhdts., Universität Jena)
  • 01/2011-02/2012 Wissenschaftliche Hilfskraft am Imre-Kertész-Kolleg, Jena
  • 03/2012-02/2016 Projektmitarbeiter im SNF-Projekt "Energie und Macht"
  • 09/2012-06/2017 Doktorand bei Professor Jeronim Perovic, Universität Zürich

Forschungsschwerpunkte

  • Sowjetische und Russländische Energiepolitik im 20. und 21. Jahrhundert;
  • EU und Russland;
  • Europäische Wirtschafts- und Energiepolitik

Dissertationsprojekt

Aufstieg zur Energiemacht: Der sowjetische Weg ins Erdölzeitalter (vorläufiger Titel, Publikationsvorbereitungen laufen)

Publikationen

  • Rehschuh, Felix, From Crisis to Plenty: The Soviet "Oil Campaign" Under Stalin, in: Jeronim Perović (Hg.), Cold War Energy: A Transnational History of Soviet Oil and Gas, Cham 2017, 47-77.
  • Rehschuh, Felix, Erdöl und Gas aus Russland bleiben unentbehrlich für Europa, in: denaris 4/2013, 38-41.

Vorträge (Auswahl)

  • "Aufstieg zur Ölmacht: Politische Implikationen der sowjetischen ‚Erdöloffensive‘ nach dem Zweiten Weltkrieg." Vortrag, Universität Zürich, 14.12.2012.
  • "Mit Erdöl zur Weltmacht? Moskaus Weg zur Energieautarkie." Paper und Vortrag auf der Tagung "Energiegeschichte Osteuropas im Kalten Krieg. Neue Bedrohungen und Sicherheiten", Universität Tübingen, 10.01.2014
  • "Die Sowjetische 'Erdöloffensive' in den 1940er/1950er Jahren." Vortrag im Rahmen der Vorlesung "Russland in der globalen Energiegeschichte", Universität Zürich, 15.10.2014.
  • "Rise of ‘‘Second Baku’’: The origins of the Soviet ‘Oil Campaign’ in the 1940s/1950s." Paper und Vortrag auf der internationalen Konferenz "Oil, Gas and Pipelines: New Perspectives on the Role of Soviet Energy during the Cold War”, Universität Zürich, 14.-16.01.2015.